
Alle Liebhaber von Kontaktsportarten, insbesondere von Kampfsportarten (wie Taekwondo, Judo, Muay Thai, Kickboxen usw.), haben wahrscheinlich schon von Staphylococcus aureus oder seiner Variante, dem Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA), gehört. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Staphylococcus-Infektionen kann MRSA nicht mit Methicillin-haltigen Antibiotika behandelt werden. Daher kann die Behandlung langwierig, kostspielig und kompliziert sein, und die Infektion kehrt häufig zurück. MRSA kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen wie Lungenentzündung oder Infektionen der Blutbahn führen und jeden Menschen, unabhängig von Alter und Geschlecht, treffen.
Symptome
S. aureus verursacht in der Regel oberflächliche Hautläsionen wie Pickel oder Furunkel. Diese können manchmal rot, geschwollen oder schmerzhaft werden und zu Abszessen oder Zellulitis führen. MRSA kann aufgrund des plötzlichen Auftretens, der lokalen Schwellung und der extremen Schmerzen mit Spinnenbissen verwechselt werden. In schwereren Fällen ist eine professionelle medizinische Versorgung erforderlich, einschließlich der Drainage von Eiter und der Verabreichung von Antibiotika.
Vor allem Kontaktsportler sind betroffen
Staphylococcus aureus ist auf der menschlichen Haut, insbesondere in den Nasenlöchern, häufig anzutreffen, ohne eine Krankheit zu verursachen. Die Übertragung erfolgt oft während des Trainings, entweder durch direkten Körperkontakt oder indirekt durch Berühren kontaminierter Gegenstände, wie z. B. Trainingsmatten, Kicksäcke oder andere Trainingsgeräte.
Vor allem Kampfsportler müssen vorsichtig sein, da sie aus mehreren Gründen anfälliger für Infektionen sind:
- Schnitt- und Schürfwunden: Bei Sportarten mit starkem Körperkontakt kann es zu Schnitt- und Schürfwunden sowie anderen kleineren Verletzungen kommen. Diese Wunden können eine Eintrittspforte für MRSA darstellen und eine Infektion begünstigen.
- Gemeinsam genutzte Ausrüstung und Einrichtungen: Sportler nutzen häufig Umkleideräume, Trainingskleidung und Duschen gemeinsam. Diese gemeinsam genutzten Gegenstände und Oberflächen können MRSA und andere Krankheitserreger beherbergen, insbesondere wenn sie direkt mit der Haut in Berührung kommen.
- Unsachgemäße Nachbehandlung: Werden persönliche Gegenstände wie Schienbeinschoner und Handschuhe nicht desinfiziert, kann dies zu Hautinfektionen führen. Sportkleidung kommt ständig mit der Haut in Kontakt und bildet in Verbindung mit Schweiß ein ideales Umfeld für Bakterien.


Die Bedeutung der Desinfektion kann nicht hoch genug eingeschätzt werden
Die Desinfektion von Trainingsgeräten, Duschen und Umkleideräumen sollte täglich durchgeführt werden, um Krankheitsausbrüche zu verhindern – nicht nur solche, die durch Staphylokokken verursacht werden. Bei der Auswahl eines Desinfektionsmittels sollte auf Materialverträglichkeit und geprüfte Wirksamkeit geachtet werden.
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Diese Lösung kommt in allen Säugetieren vor, wo sie von den weißen Blutkörperchen produziert wird, um das Immunsystem bei der Bekämpfung von Infektionen zu unterstützen. Das Watter-Desinfektionsmittel tötet Bakterien, Viren, Pilze und Hefepilze ab und sorgt dafür, dass Ihre Trainingseinrichtung immer bereit für die nächste Trainingseinheit ist.
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